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    Donnerstag, 25. April 2024, 20:05 Uhr
    Donnerstag, 25. April 2024, 20:05 Uhr
    (Wdh.23:05)

    Unter Freunden: Axel Clauß – Heinrich Berger, der „Beethoven der Südsee“

    Bernhard Lassahn im Gespräch mit Axel Clauß
    • Vermutlich kennen Sie Heinrich Berger nicht, Sie haben aber sicher schon von ihm gehört. Er ist eine Nebenfigur in einer Geschichte von Robert Louis Stevenson und ein weltberühmter Musiker. Man nennt ihn den „Beethoven der Südsee“ oder den „Vater der hawaiianischen Musik“. Er hat preußische Marschmusik in der Südsee populär gemacht und volkstümliche Motive verarbeitet. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Hymne „Hawai’i pono’i“ und der Welthit „Aloha ’Oe“. Axel Clauß ist Bürgermeister von Coswig (Anhalt), einer kleinen Stadt in der Nähe der Lutherstadt Wittenberg, aus der Heinrich Berger stammt. Axel Clauß erzählt von der freundschaftlichen Verbindung nach Honolulu, die er aufgebaut hat, und von dem Bemühen der Stadt Coswig, in der Kulturlandschaft einen eigenen Platz neben den berühmten Namen Wittenberg, Wörlitz und Dessau zu behaupten.  

    Kommentare
    Cassiodor
    Danke an Herrn Lassahn - diese großartige Geschichte sollte jeder kennen.
    Regina Hamburg
    Ich gestehe, ich habe geweint. Die letzte Musik mit Izrael Kamakawiwo'ole hat mich tief getroffen. Als der sanfte Riese gestorben ist, gab es ein Staatsbegräbnis. Ganz Hawaii hat getrauert und wir auch. Izrael und Nusrat Fateh Ali Khan singen direkt aus dem im Göttlichen ruhenden Herzen. Wie schön, etwas von Hawaii zu hören. Ich wusste das gar nicht, dass die Hawaiianische Nationalhymne von einem Coswiger komponiert wurde. Ach ich kenne die tragische hawaiianische Geschichte und der amerikanischen Einvernahme als 50ter Bundesstaat. Hawaii hat nie zugestimmt. Das nur am Rande. Ich habe 2 Jahre ind en 90ern auf Maui gelebt und bin immer noch bezaubert, wenn ich daran denke. Leider ist durch den amerikanischen Anschlag, der als Wildfire getarnt wurde, die wunderschöne alte Walfangstadt und ehemalige Landeshauptstad t Lahaina zerstört worden und viele Menschen durch unvorstellbare beabsichte oder unbeabsichte Entscheidungen der Behörden in den Tod getrieben worden (die Verantwortliche n waren nicht auf der Insel, die Sirenen wurden nicht angeschaltet, den Flüchtenden wurden die Ausfahrten durch Polizei abgeschnitten, die Feuerweht konnte das Feuer nicht löschen, was sie sehr verwundert hat. Lahaina sollte eine Smart City werden, ein Schelm, der Böses dabei denkt. Nun ist der Weg freigebrannt. Die Menschen, die überlebt haben, haben kein Zuhause mehr, auch keine Arbeit, weil Lahaina unbewohnbar ist und der giftige Abraum wird in eine heilige Stätte gekippt. Aloha. Maui no ia oi.
    Regina Hamburg
    Der Anschlag auf Lahaina war am 8.8.2024.
    kavenzmann
    Wölfe als Bereicherung? Dieser depperte Bürgermeiste r gehört verfüttert.

    Der Wolf muß aus Mitteleuropa verschwinden.

    Mitsamt seinen idiotischen Wolfskuschlern.

    Kay Lorey
    Das ist wirklich krank. Wölfe sind keine Bereicherung, sondern eine reale Gefahr.

    Diese Bestie war zurecht ausgerottet und muß aus Mitteleuropa verschwinden.

    miafri
    Sehr schöne, lustige und spannende Sendung! Allerdings bin ich froh, kein Schäfer oder Biobauer bei Coswig zu sein! Wir müssen hier auch schon langsam aufpassen… Trotzdem danke!

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