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    Donnerstag, 11. April 2024, 20:05 Uhr
    Donnerstag, 11. April 2024, 20:05 Uhr
    (Wdh.23:05)

    Unter Freunden: Christian Kercher – Ein Blick auf Israel und Palästina

    • Dies ist der erste Teil einer Doppelsendung. Christian Kercher, der als Menschenrechtsbeobachter, Redakteur und Aktivist die Perspektive der Palästinenser kennengelernt hat, berichtet von seinen Erfahrungen und Einschätzungen. „Ich bin kein Freund der Hamas“, sagt er, „ich bin Pazifist und ein gewaltloser Kämpfer“. Dennoch findet er es wichtig, die Stimme der Hamas zu hören und endlich über „Apartheit“, über „Kolonialisierung“, über die „Nakba“ und über das „B-Wort Besatzung“ zu reden. Er stellt die „Combatants for Peace“ vor, ehemalige Kämpfer von beiden Seiten, die reumütig der Gewalt abgeschworen haben und nun als Botschafter für einen Frieden zwischen Israel und Palästina wirken wollen.

    Kommentare
    Evamaria
    https://twitter.com/AtticusJazz/status/1778468779007119376
    Ich folge diesem Mann auf Twitter, vielleicht sollten ihm mehr Menschen zuhören, ihn lesen und ganz wichtig, es auch verstehen!

    Piit
    Schlussendlich geht es um die Frage: Haben alle Menschen die gleichen Rechte und Pflichten bzw sollten sie es haben?
    An die Israel Apologeten: Wie wäre es wohl, wenn ihr als Palästinenser leben müsstet?
    Beantwortet mir doch diese beiden Fragen.

    Teacher
    Eigentlich freue ich mich immer auf "Unter Freunden". Diesmal hörte ich nur die letzten Minuten. Das reichte mir. Gottseidank sind die Kommentare hier so, wie es zum Kontrafunk passt.
    Es gibt schon einen palästinensisc hen Staat: Er heißt Jordanien.
    Zwischen 1948 und 1967 hatte Jordanien Judäa und Samaria annektiert. Ägypten herrschte in Gaza. Da war Zeit einen weiteren arabischen Staat zu gründen.

    Wolfgangus
    Ich beneide Sie nicht, lieber Bernhard Lassahn, ertragen Sie es mit der Gelassenheit des Alters. Ich war selbst in Jericho, längere Zeit, habe mit Arabern gearbeitet und mit der israelischen "Besatzungsmacht ", die aus der Polizeiwache (so würde man's auf Deutsch wohl nennen) im Zentrum Jerichos bestand. Zum Glück war auch noch Ramadan, den ich, wie es der Gesprächspartner wohl ausdrücken würde, "aus palästinensisc her Perspektive" erleben durfte. Die gesamte "palästinensisc he Perspektive" bestand aus Aberbeiter aus Gaza sowohl wie arabischen Einwohnern Jerichos. Was ich dort erlebt habe, ist diametral zu den Ausführungen des Gesprächspartner s. Ich wünsche ihm viel Glück auf seiner nächsten Reise nach Israel. Er hat's verdient.
    kavenzmann
    Bernhard Lassahn ist leider sehr schlecht vorbereitet und hat von der Geschichte offensichtlich keine Ahnung.

    Es gab NIEMALS einen „palästinensisc hen Staat“.

    Sehr ärgerlich, solche handwerklichen Fehler.

    Kontrafunk wird so auch zum Pseudojournalis mus.

    kavenzmann
    Ich werde diesen Typen wegen Gewaltverherrli chung in Unterstützung einer terroristischen Organisation anzeigen.

    Unglaublich, daß der Kontrafunk sich für so etwas hergibt.

    miafri
    Ja, ich fasse mich gerade auch an den Kopf… Ohweh…
    kavenzmann
    Unglaublich. Der Kontrafunk gibt solchen terrorverharmlo senden Deppen eine Plattform?

    Die Araber haben am 14. Mai 1948 die Auslöschung Israels und aller Juden beschlossen und begonnen.

    Es gibt kein „Palästina“, das nennt sich nämlich JORDANIEN.

    miafri
    Judith Butler als Referenz? Ich lach‘ mich tot. Oh, ist das primitiv…
    kavenzmann
    In der Tat. Ein dummer Wixer.
    kavenzmann
    Was für eine widerliche Pallogandaschei ße.

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